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Coolify
Self-hosted PaaS, Heroku-/Netlify-Alternative auf eigener Hardware.
·Coolify·Apache-2.0
Übersicht
Was ist es?
Coolify ist eine Open-Source-PaaS — self-hosted Heroku/Netlify/Vercel-Alternative auf eigener Hardware. Pulled Git-Repos, baut Docker-Images, deployed mit Reverse-Proxy + TLS. Hier produktiv unter coolify.tjl-it.de für tobiasjonas-ludwig.de.
Quickstart
# Auf einem frischen Server (Ubuntu/Debian):
curl -fsSL https://cdn.coollabs.io/coolify/install.sh | bash
Danach UI auf :8000, Git-Repo verbinden, Auto-Deploy aktivieren.
Typische Patterns
- Git-Push-to-Deploy:
git push origin main→ Coolify-Webhook → Rebuild. Kein manueller Deploy. - Eigene
Dockerfileim Repo nutzen statt Nixpacks/Buildpacks, wenn Stack spezifisch. - Env-Vars im Coolify-UI setzen (hier:
NEXT_PUBLIC_SUPABASE_URL,SUPABASE_SERVICE_ROLE_KEY). - Preview-Deploys pro Branch / PR.
- API-Zugriff via Token (
.env.coolifyim Repo-Root) für Automation ohne UI-Klick.
Gotchas / Was oft schiefgeht
- Builds laufen auf dem Server, nicht lokal — RAM/Disk-Limits können Builds killen. Server-Specs prüfen.
- Webhooks von GitHub müssen erreichbar sein → Firewall / DNS.
- Self-signed-Cert oder Let's-Encrypt-Limit: Custom-Domains brauchen DNS-Setup vor TLS-Issue.
- Persistent-Volumes für Stateful-Services explizit konfigurieren — sonst Datenverlust bei Redeploy.
- Logs sind im Coolify-UI, aber für tiefe Debugging SSH (
root@87.106.233.81) unddocker logsdirekt.
Wann nicht?
Bei Enterprise-Skalierung mit Multi-Region und SLA → Vercel / Fly.io / Render. Für Hobby-Projekte ohne eigenen Server → Vercel-Free-Tier reicht.